Monthly Archives Januar 2010

The International Institute of not doing much empfiehlt…

  1. Drink a cup of tea, put your feet up and stare idly out of the window. Warning: Do not attempt this while driving.
  2. Do one thing at a time. Remember multitasking is a moral weakness (except for women who have superior brain function.)
  3. Do not be pushed into answering questions. A response is not the same as an answer. Ponder, take your time.
  4. Learn our Slow Manifesto.
  5. Yawn often. Medical studies have shown lots of things, and possibly that yawning may be good for you.
  6. Spend more time in bed. You have a better chance of cultivating your dreams (not your aspirations.)
  7. Read the slow stories.
  8. Spend more time in the bathtub. (See letter from Major Smythe-Blunder.)
  9. Practice doing nothing. (Yes this is the difficult one.)
  10. Avoid too much seriousness. Laugh, because you’re live on earth for a limited time only.

Empfehlungen des „International Institute of not doing much


Quelle: http://www.nerdcore.de/wp/2010/01/04/the-international-institute-of-not-doing-much-und-slow-media/

Anonymität im Netz – Teil 1: Wozu anonym im Netz?

Der Wunsch nach Anonymität im Netz ist die spiegelverkehrte Betrachtung des Wunsches, sich selbst darzustellen und mit anderen zu verbinden. Beides hat seine Berechtigung bei der Nutzung von Internet-Technologien. Wie keine anderen zuvor, ermöglichen sie die Identifizierung des einzelnen Nutzers. Bei der Anonymität im Netz geht es um die folgenden zwei Bereiche: die Anonymität gegenüber „Peers“, also anderen Nutzern im Netz, und die Anonymität gegenüber Anbietern von Inhalten. Das beinhaltet auch, die eigene Identität erfolgreich verbergen zu können, um Dienste überhaupt in Anspruch nehmen zu können. Viele Anbieter wollen durch die Identifikation von Nutzereigenschaften mehr über ihre User rausfinden und/oder einen direkten Zugang zu ihnen schaffen. Die rechtliche Debatte, ob die Anonymisierung der eigenen Person (un-) zulässig ist, sei hier hintan gestellt. Denn diese kleine Serie folgt dem Paradigma, dass Daten frei sein wollen und User ein Recht auf Anonymität haben. Und zwar beides zur gleichen Zeit! Diese Reihe richtet sich an den durchschnittlichen Anwender, da er (oder natürlich sie) vielleicht schon das eine oder andere Mal über ein bestimmtes Problem in diesem Zusammenhang gegrübelt hat, aber keine geeigneten Antworten bei der eigenen Recherche finden konnte. Die Einfachheit der Anwendung der vorgestellten Maßnahmen liegt deshalb auch im Vordergrund. Völlige Anonymität kann damit in der Regel aber nicht garantiert werden!

In dieser Reihe werden folgende Themen behandelt:
Teil 2: Mit Proxy-Servern anonym surfen
Teil 3: Anonyme Mail-Adressen nutzen
Teil 4: Alias-Identitäten verwenden
Teil 5: Links anonym setzen
Teil 6: Daten anonym im Netz hinterlassen